Acht
Shantys in
Irland 11.08-17.08.2004
„Guinness-Tour“
Mittwoch 11.08.2004 : 7.00 Uhr Frühstück in Ippinghausen bei Weigands gab’s Rühreier mit Speck und Anja lag noch in den tiefsten Träumen.................. 8.00 Uhr Viesebeck wurde abgeholt als Letzte! Fahrt nach Warburg zum Zug um 9.38 Uhr fuhr der Zug ab nach Hagen auf dem Weg gab’s das erste Fahrbier und Akkordeonmusik mit Gesang. In Hagen war der erste Umstieg, Eisi lief ganz nervös hin und her und war am telefonieren (er musste sich bei seinen ganzen Mäusen abmelden) hi, hi, hi.........) danach schob er sich schon den ersten Döner rein, die Anderen nahmen die Bahnhofsbank in Beschlag als Tisch um Brötchen mit „Ahler Wurscht“ zu essen. Der Zug kam und weiter ging’s bis nach Köln. Dort hieß es noch mal umsteigen in den Thalys (der teuerste und langsamste Zug auf unserer Strecke) aber die Franzosen mögen s eben „langsam“! Wir fuhren bis Liège dort noch mal umsteigen bis zum Flughafen „Charleroi“ in Brüssel. Bis man so den richtigen Bus gefunden hatte...................... Um 20.00 Uhr hieß es einchecken, na endlich war ne lange Zeit, aber reichlichst um die letzten Dosen Bier zu trinken!!!!!!!!!! Ach, übrigens das ½ Huhn sollte nur 9,50 Euro kosten (der Eisi und Anja hatten so nen Hunger)!!!!!!! Um 21.55 Uhr flogen wir ab nach Dublin mit der „Ryanair“ die ältesten Flugzeuge, aber sie flogen! Jo, unterwegs hatten wir ganz schöne Turbolenzen und Sturm aber Alle waren ganz schön fertig und da fiel es nicht mehr so auf. Um ca. 23.00 Uhr deutscher Zeit, also 22.00 Uhr Dubliner Zeit landeten wir glücklich. Es regnete aber schöne warme Luft war draußen. Gepäckausgabe und ab zum Shuttlebus der uns zum Hotel fahren sollte. Der erste Bus war schon voll Susi, Marga und Anja durften zu erst einsteigen die Männer mussten auf die zweite Fahrt warten. Im Hotel angekommen mussten die Zimmer verteilt werden, war gar nicht so einfach denn wir hatten 8 Leute davon waren 5 männliche Personen, davon wiederum 3 männliche Singles und ein weiblicher Single. Mario hatte das Glück mit dem weiblichen Single die erste Nacht das Zimmer zu teilen (Es gab in jedem Zimmer 3 – Betten)! Das Gepäck wurde schnell abgestellt und Treffpunkt war unten in der Halle .Alle hatten Schmacht bis in die letzten Rippen leider hatte die Hotelküche grade ihre Himmelstore geschlossen leider blieb uns nur eine Chance wenigstens den Durst zu stillen –Guinness- ah,................außer Eisi (der musste vom Guinness brechen) ließen sich Alle das Guinness schmecken. Der Pub machte dann auch noch zu und wir saßen kurz in der Halle vom Hotel. Eine Frau kam an und hätte gern ein Paar
Lieder von uns gehört, aber ohne Akkordeon und dann die späte
Zeit..............Anja hatte außerdem Spielverbot! Sonst hätte da noch Jemand
die Sau rausgelassen..........! Ab ging’s in die Koje. Donnerstag 12.08.2004 : Frühstück mit Irish –Breakfeast, das Wetter ist absolut mistig, aber da fast Alle die Teller leer gegessen hatten kam die Sonne doch noch und der Stadtbummel mit Stadtrundfahrt im City-Bus konnte statt finden. Oh jo, man brauchte viel Kleingeld in den Bussen die wechselten nämlich nicht raus wer zuviel bezahlte der hatte Pech gehabt! Um ca. 15.00 Uhr konnten wir die Pkws am Flughafen abholen nach einer ausgiebigen Inspektion nach Beulen und Schäden an den Pkws geht’s im Linksverkehr und Lenkrad rechts nach Waterford/Tramore wo unser Gästehaus auf unsere Ankunft wartet. PKW Nr.1 an Bord : Winni, Andreas .Susi und Leichtmatrose Anja. PKW NR. 2 an Bord : Eisi, Mario, Franz und Marga. Jo, man musste sich erst mal an die Fahrerei gewöhnen und es gab nirgendwo eine gute Beschilderung wie man z.B. aus Dublin raus kam..........................??????????????????????? Aber Dank Co-Pilot Andreas und Karte und Funkgeräte an Bord beider Pkws schaffte es Winni uns irgendwie aus dieser Stadt zu lotsen! Das war schon ne Leistung! Sagenhaft..... Während der Fahrt spielten die Akkordeons auf und es entstand zumindest in PKW Nr.1 ein musikalisches Unterhaltungsprogramm, unterwegs stürmten wir nen Aldi damit sich Susi und Anja genug Fahr- Guinness reinziehen konnten und Essigchips da ging das dann schon! Die Akkordeons spielten von alleine.......hi, hi, hi.............. Über Land ging’s bis nach Tramore, wo wir nach ca. 4h also Abends um ca.20.00 Uhr ankamen. Jeder bekam sein Zimmer Franz + Marga, Eisi und Mario und die Familiensuite Susi, Winni, Andreas und Anja das war das größte Zimmer welches als Partyzimmer in Beschlag genommen wurde! Da man nach so ner Fahrt auch mal Hunger
bekam empfahl uns der Wirt vom Gästehaus einen Pub wo man „gut“ Fisch essen
konnte. Dieses Angebot nahmen wir auch wahr! Na ja es war gut, teuer und es
hatte so den Anschein als wenn Die uns nicht unbedingt nötig gehabt hätten,
jedenfalls war es sehr teuer und so manch Einer schaute, wo noch mehr zu essen
her kam! Danach Verdauungsspaziergang durchs Pub-Viertel, mh etwas Enttäuschung
machte sich breit..........das typisch irische Flair und die Stimmung fehlten
etwas! Na ja wir marschierten zum Gästehaus, tranken unser Guinness vertilgten
die Essigchips und beruhigten den Magen mit Whisky und konnten gut schlafen. Freitag 13.08.2004 : Aufstehen....................mit 4 Leuten geht das schon, Winni war der erste zum duschen, dann Andreas, Susi und zum Schluss Anja weil die am kleinsten war und die nicht soviel Wasser brauchte............. Frühstück entweder American-Breakfeast, Irish-Breakfeast egal jedenfalls waren immer Brodegger dabei oder schön Fettiges ähhhhhhhhhhhhhhhhhh! Musste man sich erst mal dran gewöhnen.................... Danach war „Kloschüsselsprengen“ angesagt schön Alle nach einander! Winni kam als letzter, weil das Rohr doch zu leiden hatte.................. Auf zur ersten Tour in Richtung „Mallow“ auf der Fahrt hatten wir 5 –Schutzengel, sonst wären wir 4 Shantys weniger!!!!!!!! Kann passieren bei dem Linksverkehr und Lenkrad recht! In „Killorglin“ gibt’s erst mal ordentlich Essen (Irish Stew), in einem tollen Pub. (Anjas Magen meldete sich pünktlich um 12.00 Uhr). Danach ging’s weiter zum „Ring of Kerry“ mit vielen Aussichtspunkten, wo auch bei vielen der Eindruck entstand, das man sich wirklich in Irland befand! Die Häuser waren alle gut in Schuss und Trinkgeld wurde nur angenommen wenn man es auf den Tisch legte und ging. Auf der Fahrt an der Küstenstrasse her konnte man sehen wie die Iren Torf zum heizen stachen und eine wunderschöne Landschaft. Weiter bis „Sneen“ dort hätte man Wollpullover kaufen können, Touristenstadt eben .Weiter bis „Cork“ das war der Hammer, überall gesperrte Strassen keine Chance aus der Stadt zu kommen wir wurden fast wahnsinnig es war schon 20.00 Uhr und es ging nicht vorwärts.................... Gut das wir noch Chinesisch Essen waren wenigstens was im Bauch denn die Fahrt war lang!!!!!!! Wir suchten das Straßenschild nach „Waterford“ und fanden s nicht es war 22.00 Uhr 2h noch bis nach hause um 23.00 Uhr kamen wir am Gästehaus an. Guinness trinken und Andreas, Mario und Anja gingen noch mal auf die Rolle.....................zum Strand und zum Irish-Pub, jo war ganz gute Musik dort, um 0.30 Uhr war Ende im Gelände aber wir hatten noch was gesehen. Interessant war, wenn die Band fertig war mit Spielen standen alle Iren auf wie beim „Waldecker Lied“ verabschiedeten sich und dann konnte man heim gehen! Um ca. 1.30 Uhr waren wir wieder zu Hause. Samstag 14.08.2004 : ausschlafen bis ca. 7.00 Uhr Frühstück um 8.00 Uhr Stadtbummel durch „Waterford“ und Musik machen auf dem „ Nichtfestival“ wir waren die einzigste und beste Truppe die den ganzen Straßenverkehr aufgehalten hatte! Jedenfalls fabrizierten wir mehrere Staus und die Autofahrer winkten und freuten sich sehr.............. Danach waren Alle hungrig wir fanden einen guten und günstigen Pub und steigerten uns im Essen! Zum Gästehaus zurück entspannen und ausruhen bei ner Runde Guinness von Aldie's Rache. Um punkt 18.00 Uhr meldete sich des Leichtmatrosens Magen bereit zur Nahrungsaufnahme! Diesmal gab’s „Fish and Chips“, aber eine Gewaltige Portion! Winni und Anja freuten sich schon jeden Abend darauf! Nachdem jeder seine Portionen verzehrt hatte mussten wir „alten Kamele“ doch noch unbedingt auf den Rummelplatz in den Flugsimulator zum Achterbahn fahren, und nach dem Essen noch mal durchschütteln, auf das wir kotzten!!!!!!!!!! Danach wollten wir auch noch ne Runde Karussell fahren Mario und Anja nahmen in einem etwas älteren Modell so ähnlich wie die „Enterprise“ Platz und der Rest Susi, Winni und Andreas ließen sich im „Tower“ durch die Lüfte wedeln! Hui, das war echt irre!!!!!!!! Danach ging’s in den nächsten Irish-Pub
zum Guinness – Trinken. Leider kam die Musik erst um 22.00 Uhr und so lang zu
warten hatten wir keine Lust, die Meisten traten den Rückweg an. Nur Anja,
Mario und Andreas gingen noch mal zum Strand um Muscheln zu sammeln, war sehr
schön . Da Leichtmatrosen immer im tiefsten Wasser rumlaufen mussten, kam da so
ne Welle von rechts in den Stiefel rein und nu waren se
nass!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Hi, hi....... Trotzdem ließ der Blick aufs Meer an
vergangene Zeiten zurück denken........................... Sonntag 15.08.2004 : ½ h länger schlafen als sonst das musste man ausnutzten, Frühstück auch wenn sich der Koch beim American-Breakfeast für Eisi und Anja etwas vertan hatte.......Die Reise ging nach „Ormond–Castle“. Das alte Schloss besichtigten wir unter der Deutschsprachigen Reiseleitung von Anja und Mario (mit Gebrauchsanweisung die uns die Rezeptionsdame freundlicherweise gegeben hatte) konnten wir zu jedem der Räumlichkeiten etwas vorlesen! Weiter ging’s nach „Aheny“ dort besuchten wir einen Irischen Friedhof „The Cross of Ahenny“ interessant war schon die Beschilderung (wenn vorhanden) bis dort hin mal in Km mal in Meilen angegeben. Und die Straßen die bei uns als „Feldwege“ bezeichnet werden waren in Irland „Straßen“! Die Fahrt ging weiter bis nach „Fethard“ es meldete sich mal wieder des Leichtmatrosens Magen wie gesagt 12.00 Uhr und auf guten Rat eines Blond-rötlich (ohne Bart) gefärbten Irischen Mannes fanden wir einen tollen Pub wo das Guinness sogar ein Kleeblatt auf dem Schaum hatte. Danach Besichtigung des Klosters, (damit Marios Mutter stolz auf Ihren Sohnemann sein konnte, das er auch mal im Kloster war!) Hi, hi, hi...............Er traf sogar die Jungfrau Maria mit ner Schmarre am Kopf, wobei der Gedanke kam, dass Sie vielleicht auch eine „Spieldose“ gebraucht hätte so wie der Leichtmatrose gerne mit „Dosen spielte“, mh......... ............(ein paar schmutzige Gedanken zum Tag). Weiter sollte es bis nach „Cashel“ gehen, doch ein bisschen Verfahren auf den Straßen durfte ja sein, jedenfalls PKW Nr. 2 erzählten wir, dass da wieder so n paar Straßenräuber die Schilder umgedreht hatten.....................ätsch und wir fuhren nach Gefühl zum „Rock von Cashel“ die Burgruine anschauen mit Blick auf die „Tipperary-Ebene“. Saftige Wiesen mit Schafen drauf....mh.... Weiter ging’s bis zur Stadt „Tipperary“ jo es regnete in Strömen nix los dort, auf diese Irische Kälte mussten wir schnell in nen Pub und Guinness trinken auf „ it was a long way to Tipperary“ Winnies Notenblatt hatte doch arg gelitten mit richtigen Irischen Regentropfen und nen Schluck Guinness- Schaum aber, ....... wir waren da...........!!!!!!!!!!!! Am Abend gab’s noch n bisschen
Zimmermusik, Guinness und Whisky zum aufwärmen! Akkordeons Anja und Susi,
Gitalina Andreas, Rassel Eisi, Mario spielte mit seinem Frosch „Santcho“ und
der Rest musste singen! Zu essen gab’s Essig-Chips, fein die schmeckten von
Tag zu Tag besser........ Montag 16.08.2004 : 8.00 Uhr Frühstück, Klamotten wurden gepackt und die Reise ging zurück nach Dublin. Wir suchten das Hotel „The Burmingten“ von außen sah s aus wie n Palast na ja von innen, wenn man manche Ecken nicht beachtete, piek fein! Die Männer, Eisi, Winni und Mario als Scout mussten die Pkws zum Flughafen bringen, der Rest nahm die Zimmer in Beschlag. Diesmal hatten Andreas und Mario das Vergnügen sich ein Zimmer zu teilen, Eisi und Anja teilten sich dann das andere Zimmer! Die Truppe marschierte ne ½ h bis in die Stadt und suchte dort erst mal wieder einen Pub auf zum Guinness – trinken (laufen machte durstig)! Wir warten auf die Anderen drei, aber die dachten genauso wie wir und suchten auch erst mal eine „Tränke“! Wir trafen uns vor dem Museum und marschierten zu unserem Pub zurück wo wir her kamen um dann doch noch mal „Fish and Chips“ mit „Mushies“ zu essen! Ein wildes Australienpärchen freute sich uns zu sehen und fotografierte ganz viel !Denen gefielen unsere „Shanty-Outfits“. Nach dem herrlichen Essen auf Bar-Hockern und Fässern brachen wir auf zur Guinness- Brauerei. Im strömenden irischen Regen erreichten wir die alte Fabrik. Der Eintritt sollte reichlichst teuer sein. Eisi versuchte sich an einer jungen Dame mit seinen Englisch-Kenntnissen etwas in Erfahrung zu bringen als diese dann lachte und im perfekten Deutsch antwortete.......sie war erst vor 6 Wochen aus Köln vom Studium zurückgekommen und kannte sogar das Lied : „Da sim mer dabei,..............“. Fanden wir Alle echt stark. Eisi und Andreas brachten es fertig mit dem Kassenmann einen guten Eintrittspreis aus zu handeln, somit gingen wir dann als „wirtschaftliche Musikstudentengruppe“ in die Brauerei unseren „Studentenpass“ hatten wir im Hotel vergessen. Durch unser „Shanty-Outfit“ glaubte er uns auch so! So marschierten wir durch die riesige Fabrik war schön gemacht, man musste sich sein Guinness erst hart erarbeiten denn das gab’s erst oben im 6.Stock an der Tränke sogar mit Kleeblatt!..............Und das zischte, mh...ah........! Schön wenn man vom Dach oben aus draußen auf die verregnete Stadt schauen konnte. Nach m Guinness wollten Alle noch mal in die Stadt .Unten in der Halle trafen wir den Kassenmann noch mal und gaben ihm unsere Shantyadresse (unser Studentenpass)! Marga und Susi wollten noch zum Shoppen der Rest der Truppe ging zum „Schoppen“ in den Pub. Wir waren im ältesten Pub „Brezen Hard“ schön urig. Weiter ging’s in die Tempelbar ein Viertel wo ein Pub neben dem anderen war. Wir hatten Hunger und Durst wie immer wir landeten im „Vat House“ wo es zwar endlich mal irische Musik gab aber dafür nichts zu Essen! Schade, jeden Pub den Anja stürmte gab’s nichts zu Essen aber dafür Musik und Bier! Sogar die Australier hatte es dort hin verschlagen, es gab wieder Fotos . Um ca. 22.30 Uhr gab’s Irische Live Musik war schön. Der Abend war lang genug und die erste Truppe ging schon mal vor in Richtung Hotel Franz, Marga, Susi und Winni kurze Zeit später folgte die zweite Truppe Mario, Andreas, Eisi und Anja und wir hatten ja so nen Hunger, oh man.......Eisi und Anja stürmten noch den Burger King - Hunger! Wir gingen in Richtung Park der leider
abgeschlossen war also mussten wir außen rum laufen. Ankunft am Hotel ca.23.15
Uhr also doch noch n bisschen Zeit die Augen zu pflegen. Für 2.45 Uhr hatte
Eisi den „Kuckuck“ am Handy eingestellt. Der Leichtmatrose bekam solch einen
Schreck und dachte er hätte im Wald geschlafen! Hui,
jui, jui................ Dienstag 17.08.2004 : Oh,..........um 3.30 Uhr pünktlich mussten wir am Frühstückstisch sitzen, na ja der arme Kellner hatte große Mühe die „Riesenmägen“ unserer Männer mit Weißbrot und Marmelade zu füllen! Der Kaffee verursachte Sodbrennen und so verließen wir mit knurrenden und brennenden Mägen das Hotel! Unser Taxi stand schon vor der Tür. Es wurde alles eingepackt und los ging die Reise zum Flughafen, der Taxifahrer riss erst mal alle Fenster um sich herum auf, (ob wir wohl ne Knoblauch, - und Guinnessfackel hatten)?????????? Gut das die Damen kein Haargel des Morgens verarbeitet hatten, denn bei diesem Tempo des Taxifahrers hatten eh Alle ne Sturmfrisur. So „flogen“ wir mit ca.60 Meilen durch die Straßen war eine windige Angelegenheit! Am Flughafen einchecken und wir warteten auf den Abflug. Winni musste seine Nagelpfeile und Schere aus der Kulturtasche nehmen die blieb in Irland wir hätten ja sonst den Kaptain erstechen können! Eisis Nagelknipser fand Gott-Sei-Dank noch schnell nen Platz beim Leichtmatrosen im großen Rucksack -gerettet, oh Gott welch ein Verlust das gewesen wäre!!!!! Abflug ca. 6.30 Uhr der Flug verzögerte sich etwas, weil ein junger Mann Probleme hatte sein Handgepäck oben in die Box im Flugzeug zu packen, er versuchte es mit allen Mitteln seitlich, längs, hochkant..............nur mal einen Rucksack weiter zu schieben auf die Idee kam er leider nicht Mario und der Leichtmatrose lachten sich erst mal schief !Neben Andreas saß eine junge Dame die gleich 2große Koffer als „Handgepäck“ bei sich hatte, na ja und auch ein Problem hatte diese zwischen ihren Beinen zu verstauen...........schwierig. Der Steward nahm ihr die Koffer weg und sperrte sie oben in die Box. Das fand die Dame gar nicht gut.............kurz nach dem Start lief sie hinter ihren Koffern her machte sie auf, ah.......... „Schminkköfferlein“ und fing an sich zu massakrieren indem sie sich die Wimpern rausriss. Manche Leute brauchen das!!!!!!!!!!!! Ansonsten schien es so als wenn Alle ne Tüte Schlaf brauchten, denn es war plötzlich so still im Flugzeug. Selbst der Leichtmatrose hatte nach langem Rüstern in seinem Sitz die verdiente Ruhe gefunden. Um ca.9.45 Uhr Ortszeit landen wir in Brüssel. Warteten auf s Gepäck und suchten den Bus der uns zum Bahnhof bringen sollte. Am Bahnhof wurde das letzte 11.00 Uhr –Guinness und Chips entsorgt. Da Mario am Vorabend schon so gierig war mussten die restlichen Dosen geteilt werden. Anja sammelte die leeren Dosen ein und Andreas durfte sie am Bauschutthaufen entsorgen, weil er geholfen hatte einen Zaun wegzutragen. Juhui, endlich saßen wir im Zug. Dort konnten wir 3 vollgedopte Schwarzfahrer beobachten, die waren völlig am Ende. Die Fahrt ging bis Liège-Guillemins dort hatten wir ne Stunde Zeit. Wir sperrten unser Gepäck am Bahnhof in Aufbewahrungskästen und suchten uns ein Restaurant, wo s Bier und Spar-Rips geben sollte. Anja hatte wieder einmal was zum Essen gesehen wir nahmen Alle Platz tranken Bier bestellten Spar-Rips wo uns der Kellner dann freundlicherweise sagte, dass er keine mehr hätte! Mh, Alle mussten lachen der Hammer, aber das fand der Kellner so schön das er uns doch noch welche machte! Puh, Glück gehabt!!!!!!! Um 15.22 Uhr kam unser „Lieblingszug“ der Thalys arschteuer und langsam. Unter erschwerten Bedingungen errechten wir grad noch so den Zug nach Wuppertal der schön voll war. Susi und Eisi mussten dringend aufs Klo doch die waren abgeschlossen, das wäre bei Eisi fast in die Hose gegangen! Wir kamen in Hagen an und hatten wieder mal Hunger und Durst Eisi hatte sich auf dem Hinweg schon nen Döner geholt also stürmten wir die Dönerbude und holten 8 Döner und Bier. Der Mann hatte alle Hände voll zu tun, weil der nächste Zug im Kommen war. Noch mal umsteigen in den Warburger Zug, wo die Fahrt schön langsam war bummelten wir in Richtung Heimat. Um ca.19.30 Uhr fiel Anja auf das der Zug doch extrem langsam bummelte und prompt kam die Durchsage vom Schaffner das sich ein Triebwerk verabschiedet hatte. Und so bummelten wir noch langsamer nach Warburg zum Bahnhof. Um ca.21.00 Uhr kam Anja in Viesebeck an. Die Crew Andreas, Mario, Eisi und Anja tranken noch ein Hefeweizen, da wir schon solange nichts getrunken hatten. Danach fuhr der Rest nach Ippinghausen um Marios „Lieblingskoffer“ bei Weigands ab zu geben. Da gab’s dann noch ein Österreicher Fahrbier. Ein großes Dankeschön an Winni und Andreas, die die Reise organisiert hatten, noch mal an Andreas der Anjas Akkordeon zog und im großen Koffer hatte. Und die Umverteilung vom Gepäck hatte auch gut geklappt! Es war eine tolle Reise! Zum Schluss noch Irland-Lied auf
der Fahrt gedichtet : 1. über uns der blaue Himmel unter uns der graue Teer, kann es da noch schön
res geben, ziellos fahr n wir hin und her. Ref : Ahoi Kameraden, ahoi wir fahren durch die weite Welt,
ahoi Kameraden ahoi und bleib m wo’s uns gefällt. 2. Irland haben wir durch fahren ständig ging es kreuz und quer, Bier und Whisky für den
Magen, machten wir Dosenweise leer. Ref :Ahoi Kameraden, ahoi............. 3. In den Pub’s Essen zu finden, das war meistens ziemlich schwer, hatten Musik und viel
Trinken doch der Magen blieb meist leer! Ref :Ahoi Kameraden, ahoi............. 4. Acht Shantys war n in Irland, die Reise war echt wunderbar, doch die Heimat ruft
nach Hause und nun sind wir wieder da! Ref :Ahoi Kameraden, ahoi............. |
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