|
Rüdesheim
am Rhein ( mit unserem
Reiselundi : Manuela ) Do.
4.10.07: Anreisetag bis abends Treffpunkt auf dem WoMo -Stellplatz beim Weingut
„ Burghof “am Mittelrhein. Winni,
Eisi, Herby und Olla hatten schon Weinprobe gemacht und warteten auf die
„Nachkömmlinge“ Andreas und Kickuck (Anja) und das dauerte, und
dauerte……….aber dann kamen se doch!!!!
PS : man sollte seinem Navi niemals die Autobahn verbieten, dann kommt man evtl.
schneller zum Ziel, grins! Es
gab grad noch was Essbares und Wein für die Nachkömmlinge, nettes Gespräch
mit dem Wirt der gab noch ne Runde Weintraubenlikör für Alle aus. Zum
Schluss gab s noch n „Absackerwein" mit auf den „langen“ Heimweg! Fr.
5.10.07: Ui jui, jui der nächste Morgen, beim Kickuck war wieder „Kopfweh“
im Wein drin, und da half auch keine
Aspirin! …….und
wenn man dann noch Brötchenhol-Beauftragter war, kam dabei nur Unfug raus, wie
man sah!!!!! Der
Kickuck bestellte prompt für den nächsten
Morgen die Brötchen mit, obwohl wir da schon in Rüdesheim stehen
wollten………, grins! Frühstücken,
Wein kaufen außer Herby der hatte die Frage : “ Willst Du Wein haben“,
nicht richtig verstanden und antwortete mit „Nein“, in dem Wein war doch was drin………! Fahrt
zur Rheinfähre, eine sensationelle Überfahrt mit riesengroßen LKW s die WoMos
und PKW s dazwischen „ gequetscht „. Besuch
des Loreley-Felsen um die Loreley zu „ kämmen „ und zu „bürsten“. Danach
Manuela unseren „ Reiselundi“ und Susi auf dem Parkplatz abholen, waren
auch Nachkömmlinge! Die
WoMos und PKW s rangieren in Schlafposition, Schild bei Winni aufhängen im WoMo
mit dem Vermerk: „
Wir dürfen hier stehen bleiben mit polizeiliche. Genehmigung vom
Oberwachtmeister der Stadt!“ Auf
zum Mittagessen in Rüdesheim wo es für Winni endlich ne „Haxe“ gab. Für
Kickuck gab s ne zweite Aspirin, das Kopfweh wollte nicht weg gehen. Nach
dem Essen ging s mit der Seilbahn in die Weinberge zum Niederwalddenkmal. Dort
oben gab es 2x einen Absacker mit Federweißen, anschließend Abstieg ins Tal
mit „Pit-Stop“ am Weinstand am Marktplatz um zur Abwechslung mal wieder
Federweißen zu probieren!!!!!!!!!! (….
und der fing schon an zu gären und zu blubbern im Bauch, hui!!!!!!) Nachdem
es kalt und frisch wurde, sich der Hunger meldete, suchten wir am Abend eine
Kneipe, wo wir essen konnten. Dieses
Mal gab s bei Eisi ne „ Haxe“ und er schäkerte mit der holländischen
Bedienung, süße Kleine Maus, aber sie ließ sich von ihm leider nicht überzeugen……… Beim
Kickuck gab s nen Matjes, gegen die Kopfweh die nu immer noch da waren! Manuela
erreichte ihren Arbeitskollegen „ Ernst „ der war Winzer in Rüdesheim wir
wollten uns mit ihm treffen. Nach
dem Essen ging s zum „Dudelsack“ ein Irish-Pub in Rüdesheim, wo Ernst auf
uns wartete. Da
gab s „ endlich “ nicht nur mal
wieder Bier, ahaaaaa, sondern auch fesche – heiß gekleidete junge Kellner in
„ Schottenröckchen“, echt heiß, das erfreute doch des Kickucks Herze,
lach……..!!!!! (….
ne Chance nem Kerl auch mal untern Rock zu kickucksen, hi grins!!!!!) Das
Bier war auch lecker, es gab „ Murphies red (
bull)“,man(n) wurde
davon nicht voll aber das Portemonnaie immer leerer und leichter, grins!!! Zum
Schluss war es eh egal, da in so nem Glas nix drin war, stiegen wir um auf n „
Pitscher “, das war jedes Mal nen Liter- Pott! Es
gab dazu klasse Live-Musik, nachdem der junge Mann dann doch in den Quark kam!
Hatte er gut gemacht, auch mal loben! Zu
später Stunde ließ der Wirt noch nen Traubenschnaps springen, der hatte an uns
nu auch genug Umsatz gemacht! Ach
ja, Marieke fehlte ja noch in der Runde, sie kreiselte auch umher aus Neuss
kommend, kurz vor der Rheinfähre stürzte ihre Navi ab,(
aber nicht in den Rhein )
außerdem war die letzte Fähre weg, aber Winni war schlau und dachte sich das
schon und lotste sie über Handy zu uns zum „Dudelsack“. Irgendwann
um 3.00Uhr morgens kamen auch die letzten Shantymen/menninen
zu den WoMos und die „ Nacht- bzw. Morgenruh “ wurde eingeläutet. Sa.
6.10.07 Frühstücken bei eisigem, kalten Wind aber trockenem Wetter, mh da
schmeckt ein Brötchen noch besser! Oh,
oh diesmal hatte es Susi erwischt mit super
dickem Kopf, auch da musste eine Aspirin dran glauben (
…Aspirin müsste es doch für Shanties im Sonderangebot geben und ne ganz große
Familienpackung, grins!!!!) Eisi
und Manuela kamen aus ihrer Pension zu uns, von dort ging s in die Stadt zum
Foltermuseum, Stadtbummel und zum Rheinufer mal die Seele baumeln lassen im
eisigen Wind, bei trockenem, sonnigen Altweibersommerwetter. Bis
sich der Hunger meldete, es gab für Alle nen Döner bis auf Andreas und Marieke
für die gab s Pizza. Zurück
zu den WoMos, Winnis Brille schwächelte, aber Krankenschwestern können auch
Brillen verpflastern und es hielt sogar! Instrumente
packen und auf zur Schiffsanlegestelle um 13.45 Uhr ging s an Bord. Bei
super Wetter und warm, da machte das Spielen auf dem Schiff gleich noch mehr Spaß. Auf
dem Rückweg ließen wir die “ Wutz “ raus und legten einen Sound nach dem
Anderen auf, das war der „trockenste“ Singalong aller Zeiten, äh da half
nur nen kleiner “ Not-Jamesson-Whiskey “! (
erstaunlich 4 Sänger gegen 4 Instrumente, hui!!!!!) Nach
der Schifffahrt noch mal Stadtbummel, Andreas und Kickuck blieben im „
Dudelsack „ hängen, der Wirt grinste, wir waren doch sehr willkommene und
gern gesehene Gäste………… Der
Rest der Truppe war beim Winzer am Marktplatz „ hängen“ geblieben. Um
17.00 Uhr waren wir beim Winzer „ Ernst „ Manuelas Kollege zum Umtrunk
eingeladen, doch da war erstmal „ Tote Hose „ und es wurde recht frisch, außerdem
fing der Federweiße wieder an zu brodeln und zu gären, es ging keiner mehr
rein!!!!! Wir
begaben uns auf Nahrungssuche und wollten später noch mal vorbeischauen. Wir
fanden ein niedliches kleines Restaurant in der Drosselgasse, wir quetschten uns
in die letzte Ecke die frei geräumt wurde, jedes Mal wenn die Tür auf ging zog
es wie Hechtsuppe. Olla
verschluckte sich an einem Pfefferkorn der in ihrem Gericht verweilte, der hatte
es in sich………..! Gesättigt
und kugelrund gingen wir zum Irish-Pub zurück, tranken noch was und Olla,
Marieke und Susi zogen sich zu den WoMos zurück, der Rest trank weiter. Nachdem
wir uns im Pub aufgewärmt hatten, schauten wir bei Ernst noch mal vorbei, der
hatte uns schon sehnsüchtig erwartet und gehofft das wir ihm noch ein Ständchen
spielen, Kundschaft hatte er auch noch genug und so legten Manuela, Andreas,
Kickuck, Herby und Winni noch mal los, wir hatten noch sehr viel Spaß mit dem
Publikum war ein toller Abschluss des Abends bzw. Morgens! Winni
und Herby waren schon lange weg, Andreas und Kickuck waren die Letzten die den
Heimweg antraten. An
den WoMos musste Winnis selbst gemachter vom „Bürgelhang" noch dran
glauben……….., highs!!!!! So.
7.10.07 Brötchenholbeauftragte war Andreas, ausschlafen
für Alle, juhui!!!!!! Nach
dem Frühstück Besichtigung des Mechanischen Instrumentenmuseum, das war
genial, für Manuela fanden wir auch einen Mann, der hatte schon für n ½ Jahr
Aufträge, fertigte die Rollen für die Instrumente an ( ca.4 Monate brauchte er
dafür) hatte Geld ohne Ende und war
schon 90ig!!! (…. denkt doch auch mal
ein Bisschen an unsere Singles, da haben wir ja genug von!!!!!!!!) In
Rüdesheim gab s sogar Spieldosen!!!!!
(.. das war die Feststellung eines Kickucks, erinnerte so an Irland!) Nach
der Führung meldete sich der kleine Hunger, für Susi, Marieke, Eisi und
Kickuck gab s Federweißen und Zwiebelkuchen, für Olla nur Federweißen, der
Rest holte sich was anderes zu Beißen. Danach
hatte Jeder noch Besorgungen zu machen, Treffpunkt waren die WoMos verabschieden
voneinander und irgendwie fuhr Jeder in eine andere Richtung nach Hause. PS:
Ein dreifach- Donnerndes Kickuck an unseren Reiselundi „Manuela“, es
war wieder einmal „ Sensationell „ und lustig und wir waren dabei!!!!!!!!! Fazit
dieser Reise: „Federweißer“ führt bei Shanties aus Nordhessen zu -
Völlegefühl -
Blähungen -
Starker, starker
Kopfschmerz d.h. lasst uns lieber beim „ guten „ Hopfenblütentee
bleiben, grins!!!!!!! ENDE
|
|
|