Shanties
in Erlangen am Fuße des Berges auf dem Kirchweihfest
1.06
-3.06.2007
Freitag
: Aus allen Ecken fuhren sie herbei........das Herby-Mobil
an Bord mit Olla und Herby
kamen aus Würzburg , Andreas kam mit XXL- Mobil aus Hofgeismar ,das PKW-Mobil
mit Heinz ,Gaby und Eisi an Bord kamen aus Ippinghausen
, Winni mit „Großfamilie“ Susi ,Marieke
und Manuela kamen auch von Ippinghausen und zum Schluß
der Kickuck kam mit seinem Polo-Mobil
aus den Bergen.
Treffpunkt
für Alle sollte eigentlich der Stellplatz am Dutzendteich in Nürnberg sein,
aber Andreas war schon seit Donnerstag da und hatte festgestellt das dort alle
Plätze völlig überbelegt waren mit Zelten dicht an dicht.
In
Nürnberg war Rock am Ring mit sehr viel Trubel also beschlagnahmte er mit
seinem Womo den Dr.Gustav
–Heinemannplatz in Nähe der Uni der war auch sehr schön und stadtnah!
Gegen
Abend war die Truppe zusammen am Ziel wir hockten alle zusammen unter den
Pergola der Womos weil es stark am regnen war. Aber
es war sehr gemütlich.....dabei! Mit Bier und nem
schönen Enzian-Grassel-Likör aus dem
Berchtesgadener Land und Musik mit 3 Akkordeons und Mariekes
neu erstandener Ziehharmonika konnte man es aushalten.
War
sehr schön und gemütlich!
Zu
später Stunde kam auch der Hunger zu uns und Alleemann beschlossen die nächste
Pizzeria aufzusuchen die leider sehr voll war, also ging s zum Chinesen.
Dort
kamen Alma und ihre Bekannte ( unsere Stadtführerinnen ) auch noch zu uns und
es wurde ein lustiger Abend.
Lustig
wurde es noch als die Bedienung zum Schluss die Rechnungen ausstellte und das
eine oder andere Essen wahrscheinlich vergessen hatte. Die Hauptsache war es
hatte Allen geschmeckt und Jeder war satt geworden.
Wir
marschierten zurück zu den Womos und ließen den
Abend ausklingen.
Heinz,
Gaby und Eisi fuhren zu Alma nach Hause wo sie übernachteten.
Samstag:
Treffpunkt für Alle sollte in der Stadt am Marktplatz sein.
Nach
einem gemütlichen Frühstück der Womobilisten auf
dem Stellplatz (Herby hatte die Brötchen geholt, die Eisi
eigentlich holen sollte) gab s ein Stellplatz-Konzert mit allen möglichen
Liedern, sogar „Nicht-Shanties“! Danach ging s
zu Fuß zur Straßenbahnhaltestelle um Tickets zu kaufen um in die Stadt fahren
zu können.
Auf
dem Marktplatz herrschte ein reges Treiben da gab s sooooooo
viel frisches Gemüse..........und Knoblauch herrlich!!!!!!!
In
der Nähe war ein ganzes Knoblauchfeld da konnten sich Kickuckse
ja nur wohl fühlen, grins!!!!!!!!
Nach
der Marktbesichtigung, gab s die Kirchenrunde und danach hatten alle
Shanty-Singles die Chance einmal „Ring des Goldenen Brunnens“ von Nürnberg
zu drehen, damit viele Wünsche in Erfüllung gehen sollten.......( aber man
musste vorsichtig drehen und nicht zu viel, das hätte sonst in die „Hose“
gehen können)!!!
Nun
warteten wir auf den Rest der Truppe, Alma, Heinz, Gaby, Eisi
und Philip war noch unterwegs der suchte uns noch. Er hatte leider sein Navi
verliehen, aber Dank Winni s und Susi s
„transportablem Telefonservice“ (ab und zu klingelten mal alle 4 Handys auf
einmal, oder manchmal 2 Handys auf einmal) da fand er uns sehr schnell.
Um
ca. 10.30 Uhr waren alle beisammen und die „Tour de Nürnberg“ zu Fuß mit
Alma konnte beginnen. Wie immer wenn Shanties
reisten, war das Wetter „trocken“!
Alma
führte uns durch alle möglichen Ecken sogar über den „Henkersteeg“
uhaaaaaaa.....im Park spielten wir uns ein Ständchen
und dann landeten wir Alle auf dem Nürnberger Friedhof!!!!!!!
War
sehr interessant, die uralten Gräber mit ihren Verzierungen und Aufschriften
die konnten Geschichten erzählen. Alma kannte zu jedem Grab eine Geschichte.
Bei
der Begehung fand Susi auch das Grab ihrer Mutter.
Danach
wurden Alle vom Durst geplagt und der Gedanke an ein schönes „kühles Blondes
oder Dunkles“ ließ uns in der nächsten „Schänke“ einkehren.
Leider
gab es dort nur ein WC und die Shanty-Damen verursachten dort prompt ein
„Dauersitz- Klima-Chaos“, so das völlig empörte Nürnbergerinnen die
Flucht ergriffen, wegen schlechter Belüftung!!!!!
Immerhin
bekamen wir ein tolles Angebot für den nächsten Auftritt auf der nächsten
Kirchweih in diesem Gasthof, eigentlich sollten wir schon 1Woche später dort
spielen, aber das passte bei uns nicht, leider!!!!!!!!!!!!
Die
„Tour“ ging weiter bis zur Burg, wo wir noch mal ein Ständchen spielten.
Eigentlich wollten wir in der „Öko-Brauerrei“
spielen, aber der neue Wirt wollte uns nicht so Recht haben, also nahmen wir das
Getränk in einer anderen Kneipe ein bis uns das Gewitter mit Regenschauer zum
Aufbruch zu den Womos zwang. Wir verabschiedeten uns
von Alma und nahmen den Bus um zum Stellplatz zurück zu fahren.
Alle Mann auf, - und umsteigen und los ging es in einer
„Piratenkolonne“ nach Erlangen hinauf zum Bergfest.
Eisi,
Marieke und Phillip machten unterwegs einen
Abstecher in die Metro um für Susi ein Geburtstagsgeschenk zu organisieren
Heinz und Winni mussten tanken. Der Rest Andreas-Mobil,
Herbi-Mobil und Polomobil suchte schon mal nach
Parkplätzen für die Womos der Anderen.
War
gar nicht so einfach denn es war schon ganz schön voll dort und die Auswahl
nicht mehr so groß.
Sobald
der Rest eingetrudelt war, ging s zu Fuß hinauf zum Berg. Da pilgerten
Menschenmassen so dahin, Wahnsinn und wir waren dabei mitten
drin.......!
Nach
einer halben Runde bekamen Alle Hunger außer Eisi
und Herby holten sich Alle eine gegrillte Makrele
und dazu ne Maß Bier genial und lecker!
Nach
dem Schmaus marschierten 5 Mann und Frau noch in s „Tollhaus“, war sehr
lustig.
Susi,
Marieke und Philip „flogen“ im Kettenkarussell
durch die Lüfte und die Anderen probierten schon mal das Bier.
Die
nächste Station war ganz weit oben am Berg. Es gab zwar dort „keine oder
schlecht“ hörbare Musik, aber dafür war es sehr interessant den ( überwiegend
) Männern beim pinkeln oben an die Mauer zu zusehen und wie sie versuchten, mühevoll
vom Berg wieder runter zu kommen ohne auszurutschen und im „vollgepinkelten“
Schlamm zu liegen! (Das Fest war schon seit einer Woche!!!!)
Jedenfalls
stellten wir fest, dass die Bäume und Blumen dort oben sehr robust waren, trotz
der vielen Urinmengen.
Wir
hatten so einen Spaß das der Abend ruck zuck rum war und das Fest endete schon
um 23.00 Uhr das ist in Bayern so. Heinz und Gaby hatten wir in dem Gewühle
verloren, die waren ganz am Ende des Festes im Zelt und hatten dafür schöne
laute Musik.
Auf
dem Heimweg „schoben“ wir mit der Menschenmasse voran bis zum Parkplatz.
Dort holten wir Tisch und Stühle raus und feierten in Susis Geburtstag hinein
mit Sang und Klang. Wie gut das der Kickuck zu späterer
Stunde die richtigen Tasten auf dem Akkordeon suchte und die Shanties
die richtigen Töne dazu................hui...grins!!!! Irgendwann war der
„Toilettenstuhl“ ( Anglerklappstuhl mit Kühltasche unten drunter )vom Kickuck
jedenfalls leer, und der Kickuck verschwunden mit
seinem Akkordeon.
Sonntag
:
Morgens
im Polo-Mobil noch nicht mal im Schlafsack
eingepackt, aber s Akkordeon ordentlich im Rucksack eingepackt und im Arm
haltend wurde er aufgefunden. Von Winni persönlich
wurde er mit dem ganzen Auto wach gerüttelt! Oh, oh die ersten Worte waren
: „Gibt’s hier n Aspirin ?“ Andreas hatte auch schon gleich eine
aufgelöste parat!!!!
Gemeinsames
Frühstück ,Aufräumungsarbeiten und bereit zur nächsten Fahrt.
Geplant
war eine Tour nach Potthausen in der fränkischen Schweiz, kurz gesagt bei den
„Bierfranken“! Es gab nämlich noch die „Weinfranken“ aber an einer
anderen Ecke!!!!!
Schon
alleine die Fahrt bis dahin war sensationell , vorneweg das PKW-Mobil
mit Heinz ,Gaby und Eisi an Bord ,dann das Winni-Mobil
mit Susi ,Marieke und Manuela (Musikanten-Mobil)
, dann das Philip-Mobil (VW-Bus mit Fliegerausrüstung
) ,dann Herby-Mobil mit Herby
und Olla ,danach das Polo-Mobil
mit einem Kickuck an Bord und den Schluss bildete
das XXL-Mobil mit Andreas an Bord!!!!!!!!!!!
Fast
Alle mit wehender Piratenflagge unterwegs, eine ganze Karavane!!!!!!
In
Potthausen stellten wir die Autos auf dem Parkplatz ab und besichtigten die
riesige 1,7 KM lange Tropfsteinhöhle. Die Damen stellten fest, das da überall
große und kleine „Kerzen“ standen nur ohne Docht! Die Fantasien brachten
die eigenartigsten Gebilde hervor............!!!!!
Ob
der Tropfsteinhöhlenführer dabei war oder nicht war eigentlich auch egal und
zu viele Besucher in der Höhle..............
Nach
der Führung suchten wir uns eine Kneipe zum Mittagessen, Susi, Marieke
,Philip und Manuela versuchten sich noch im Golfspiel zu betätigen. Der
Rest hockte so noch zusammen bis die Ersten die Heimreise antraten.
Die
Truppe ging auseinander und Jeder fuhr in eine andere Richtung.
Ende
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