Island   9. – 18. 6.2006

 

 

Donnerstag 8.6.

Pepe kam zu Kai und Birka.

Packfest mit isländischem Fischgericht. Die Koffer brachten wir zu Andreas. Anja und Manuela haben bei uns übernachtet.

 

Freitag, 9.6.

Zu Fuß ging´s zu Andreas, Koffer holen, dann weiter mit dem Bus und der ganzen Truppe, die da waren:

Susi und Winni

Siggi und Michaela

Eisi und Marieke

Mario und Manuela

Herbi und Olla

Peter und Eva-Maria

Andreas und Anja

Zum Bahnhof Wilhelmshöhe. Hier gab´s erst mal Frühstück mit Ahoi-Brause. Weiter mit dem Zug bis Butzbach, wo wir aussteigen mussten, weil in Bad Nauheim jemand sich vor den Zug geworfen hatte. Heiß war´s und wir hatten doch alle unsere dicken Klamotten wegen dem Gewicht unserer Koffer angezogen!  Nach einer guten halben Stunde ging´s weiter mit der Bahn nach Frankfurt, Hauptbahnhof, dann mit der S-Bahn zum Flughafen und mit der Schwebebahn zum Abflug. Hier sind wir viel treppauf- und treppab gelaufen, bis wir den Richtigen Schalter der Islandair gefunden hatten. Die Kontrolle war sehr genau, wir mussten die Akkordeons rausholen und unsere Schuhe ausziehen. Der Flug aber war ok.

 

In Kevlavik konnten wir dann gleich unser Auto samt Hänger in Empfang nehmen und laden, was uns doch etwas Schwierigkeiten bereitete, da der Hänger sehr klein war. Wir fuhren auch gleich unsere Unterkunft in „Bed &Breakfast Guesthouse Keflavik“, an und bezogen unsere Zimmer. Eine nette Unterkunft, ganz für uns alleine mit Küche und Esszimmer und für jedes Pärchen ein eigenes Schlafzimmer. Wir haben dann erst mal eingekauft im 10/11: Brot, Butter, Käse, (Schafsköpfe angesehen) und Tomaten., Später haben wir zu Abend gegessen , unsere Biervorräte und Ahoi-Brause getrunken.

 

Samstag, 10.6.

Nach dem reichhaltigen Frühstück (war im Preis mit drin) sind wir erst mal einkaufen gefahren im „Bonus“ fürs Abendessen. Dann ging´s ab in die Mondlandschaft um Keflavik. Es war sehr nebelig und wir haben nur wenig von der Landschaft gesehen.. Zuerst waren wir am durch Trollhäufchen gekennzeichneten Wanderweg quer durch die Öde, dann an der Kontinentalspalte und an der Hexenküche( Solfataren und Fumarolenfeld Krysuvik), wo uns die warme schwefelige Luft sehr angenehm vorkam gegenüber der kalten nebeligen und windigen Umgebung.. Wir sind dann weiter nach Grindavik gefahren und haben das Salzfischmuseum und Oskar gesucht – und auch gefunden, Kaffe getrunken und später in der Kneipe gegenüber Buffet gegessen. Es gab Fleischkäse (sehr salzig und nach Schaf schmeckend) mit Soße (geschmacksneutral), Gemüse und Kartoffeln. Davor Suppe und Obst als Nachspeise, dazu Wasser, Kaffee und Tee, soviel wir haben wollten. Alles für 1100 Kronen (entspricht etwa 12 €).

Dann fuhren wir zur Blauen Lagune, haben dort auch gebadet. Gesehen haben wir allerdings nicht viel, es war immer noch nebelig. Nach unserem Abendessen, was sich als sehr schwierig erwies, da wir für 14 Leute nur 2 kleine Töpfe zum Kochen hatten, gingen wir am Meer spazieren und landeten in einem Pub, wo Siggi von einem Einheimischen zum Kampftrinken aufgefordert wurde. Anja, Manuela und ich haben dann schnell die Akkordeons geholt, um die Männer von Trinken abzuhalten, mit Erfolg. Wir haben den ganzen weitern Abend gesungen!

 

Sonntag, 11.6.

Regen. Nach dem Frühstück geprobt für den Auftritt, dann sind wir nach Grindavik gefahren und haben erst mal im Restaurant vom Vortag Fisch zu Mittag gegessen. Inzwischen hatte es angefangen wie aus Eimern zu schütten. Das Fest hatte mit einer Totenehrung begonnen und die Teilnehmer kamen alle triefend ins Museum. Hier spielte eine Gruppe von den Shetland-Inseln Irische Musik. Für uns war nicht klar, wo und wann unser Auftritt geplant war, auch Oskar war unauffindbar. Wir haben dann irgendwann oben im Museum gesungen,. Später sind wir ins Zelt umgezogen, es schüttete noch immer. Auf dem Weg dorthin beobachteten wir Kinder in den voll besetzten Karussells und aufblasbaren Hüpfburgen, die zwar vor Nässe trieften, sich aber köstlich zu amüsieren schienen.

Im Zelt gab´s die nächste Enttäuschung: Keinen Alkohol, kein Bier, kein Schnäpschen, nichts. Nur Cola, Kaffee, Wasser, eingelegten Fisch, Stockfisch und Schmalzgebackenes. Es waren auch nur wenige Leute da. Vom Zeltdach tropfte es und es war sehr kalt. Trotzdem holten wir noch mal unsere Instrumente und spielten was uns gerade einfiel. Oskar kam dazu und gab uns für unseren Auftritt 4 kg (!!!!) Salzfisch. Eine wahrhaft gute Gage. Eine angesagte Fischauktion ist aber mangels Beteiligung ausgefallen. Zurück im Museum haben wir dann nochmal für die „Oberen“ der Stadt gesungen. Als Erinnerung gab´s einen Wimpel von Grindavik und einen Beschwerer. Das Museum haben wir dann um 48 Dosen Beck´s Bier erleichtert (Ehrlich zum Vorzugspreis gekauft).

Das haben wir dann auch gleich beim Abendbrot in unserem Quartier niedergemacht und sind anschließend nochmal in den Pub vom Vorabend gegangen. Diesmal haben wir dort für 2 Runden Bier gesungen. Das Publikum sang begeistert mit.

 

Montag 12.6.

Nach dem Frühstück waren wir um 9 Uhr schon reisefertig und weiter gings in den Thingvellir Nationalpark. Leider war es immer noch nebelig und regnerisch. Wir besuchten das Geothermal-Kraftwerk  in Nesjavellir, haben uns die Geysire angesehen und den Gulfoss, einen mächtigen Wasserfall mit mehreren Stufen. Es war nass, kalt und sehr stürmisch, so dass wir es nicht lange dort aushielten und schnell unser neues Quartier, den Reiterhof Hestakrain angefahren haben. Es gab leckeres Abendbuffet mit Lachs. Beim anschließende Spaziergang kam dann endlich die Sonne raus und der Wind legte sich. Dieses Hotel verfügte auch über einen Hot-Pot, den wir die nächsten Tage gut genutzt haben. Außer zum Abendessen waren unsere Wirtsleute nicht im Hotel, so dass wir das Haus fast für uns alleine hatten. Für den nächsten Tag bestellten wir Pferde für einen Ausritt.

 

Dienstag 13.6.

Hot Pot vor dem Frühstück Herrlich!

Als erstes ging´s zum Hjalparfoss, einem schönen, zweigeteilten Wasserfall, wo ein Troll mir einen meiner Handschuhe geklaut hat. Dann weiter zum Wikingerhof Stöng, von dem nur noch ein paar Grassoden-Mauern und eine Feuerstelle erhalten ist. Dann weiter zum Haifoss, einem Wasserfall, über dem immer ein wunderschöner Regenbogen hing. Wir sind bis auf Olla, Manu, Michaela und Siggi alle in den Canyon hinuntergestiegen und haben uns diesen imposanten Wasserfall (einer der schönsten von Island) von unter angesehen. Der Aufstieg war dann gar nicht mehr so „ohne“, da wir statt dem normalen Weg eine Abkürzung über einen Geröllhang gemacht haben, wo wir leicht ins rutschen gekommen sind. Oben haben wir dann unsere Wasserflaschen wieder am Bach gefüllt, so wir wie überhaupt unseren Wasservorrat immer an den klaren Bächen auffüllen konnten. In dieser endlosen Vulkanlandschaft haben wir uns dann doch tatsächlich verfahren, weil alles gleich aussah und standen plötzlich vor einem Bach, durch den wir mit unsrem Auto nicht durchkamen. Also wieder zurück und die richtige Piste gesucht und auch gefunden. Als nächstes fuhren wir zum Tanken, was auch mit Schwierigkeiten verbunden war. Wir schafften es einfach nicht, mit unserer Visa Karte der Tanksäule Diesel zu entlocken. Ein freundlicher Tankwart hat uns dann dabei geholfen.

Die anderen kauften derweil Lebensmittel für den mittäglichen Imbiss ein. Anschließend fuhren wir zur Rekonstruktion des Wikingerdorfes „Stöng“ mit Haupthaus und Kirche. Dort haben wir erst mal auf Holzstangen Picknick gemacht, bevor wir uns das Anwesen ansahen. Allerdings war uns der Eintritt ins Haupthaus zu teuer und wir sahen uns nur die Kirche an. Dann ging´s zurück zum Hotel. Marieke, Anja und ich sind dann 2 Stunden bei herrlichstem Wetter mit Guide auf den kleinen Islandpferdchen geritten. Schritt, Trab, Galopp und natürlich Tölt. Die Pferde hießen so ähnlich wie : Emir, Sneppi und Brun. Es ging durch eine eigenwillige Torf-Landschaft, entlang eines großen Sees mit Blick auf den Myrdalsjökull. Und ein Troll wollte unsere kleine Reitergruppe auch durcheinanderbringen.

Die anderen waren in der Zwischenzeit in Selfoss einkaufen gewesen. Dies war der einzige Tag auf Island, an dem die Sonne herrlich warm schien und kein Wind ging!

Am Abendbuffet gab´s Lasagne (schmeckte auch nach Schaf!) und Siggi gab einen Brennevin aus. So schmeckt das also!!

 

Mittwoch, 14.6.

Es war wieder am regnen. Die Koffer wurden verstaut und es ging weiter zum Seljalandsfoss. Hinter diesem Wasserfall kann man lang gehen. Dann weiter zum Skogafoss. Dazwischen sahen wir noch einen Wasserfall, der wegen des starken Windes einfach nicht unten ankam!. Wenn man vom Regen noch nicht nass genug war, dann konnte man sich von dem Wasserfall bespritzen lassen. Wir sind einen Weg hoch gelaufen, um uns den Skogafoss von oben anzusehen und dann noch ein Stück weiter. Es gab noch viele Wasserfälle flussaufwärts, aber es hat so geregnet, dass wir durchweicht waren und es einfach keinen Spaß machte weiter zu gehen. Wir fuhren dann nach Skogar ins Freilicht-Museum mit den Torfhäuschen. Hier haben wir an einer Führung teilgenommen und im Museum konnten wir uns auch etwas aufwärmen und unsere Kleider trocknen. In einer kurzen Regenpause haben wir auf dem Hänger vor dem Museum Picknick gemacht, bevor wir weiter zum Solheimajölull, einer Gletscherzunge des Myrdalsjökull, gefahren sind. Es war wieder am Regnen und so nebelig, dass wir fast den Weg verfehlt hätten und auch vom Gletscher kaum etwas sahen .

Wir fuhren dann unser nächstes Quartier an, das „Hotel Dyrholaey“ bei Vik.. In der Hotellounge stürzten wir uns auf den heißen Tee, um uns aufzuwärmen. Hier haben wir dann auch eine Übungsstunde abgehalten, während unsere Klamotten in den überheizten Räumen trockneten. Da wir dieses Hotel nicht mehr für uns alleine hatten, mussten wir uns zum gemeinsamen Schwatz bei Marieke und Eisi auf dem Zimmer treffen und haben dort unsere Biervorräte niedergemacht und das köstliche Rotweinpulver-Getränk genossen!!

 

Donnerstag, 15.6.

Der Vogelfelsen von Dyrholaey war wegen Vogelschutz während der Brutzeit gesperrt. Wir liefen dann am Strand zwischen Vik und Dyrholaey  rum, sahen den Wellen zu und Eisi, der versuchte, sich vor den Wellen zu retten und kletterten auf den beeindruckenden Säulenbasaltbrocken rum. Es war immer wieder leicht am nieseln. Wir fuhren dann Richtung Hochland nach Pakgil, eigentlich nur eine Art Campingplatz mit Grillhöhle. Der Weg weiter war für uns nicht mehr befahrbar aber der Weg dorthin allein war atemberaubend, so dass wir immer wieder anhielten und uns die Landschaft ansahen, geprägt von Lavabrocken, große, kleine, ganze Berge oder nur Sand und alles überragt vom Gletscher Myrdalsjökull. Der Fluss Mulakvisl, der sich um diese Jahreszeit nur als Rinnsal durch das schwarze Lavasandbett schlängelt oder die scheinbar verlassenen Schafsunterkünfte, die an Geschichten aus der Bibel erinnerten.

Hier schien dann auch die Sonne wieder und wir hatten ein fröhliches „Über uns der blaue Himmel“ auf den Lippen. Dann ging´s zurück Richtung Meer nach Hjörleifshöfdi, einem Felsplateau im schwarzen Lavasand. Wir gingen hoch bis zu ein paar alten Ruinen, um von dort den herrlichen Blick auf den schwarzen Sandstrand mit der Flugpiste, die Berge und den Gletscher zu genießen. Einige gingen weiter hoch, andere legten sich einfach ins Gras und genossen die warmen Strahlen der Sonne. Auf dem Rückweg ließen wir Marieke´s Entchen den Bach hinabschwimmen, bis dieser im Sand versickerte. Dann fuhren wir nach Vik, inspizierten die dortigen Wollläden und –Fabriken und kauften Lebensmittel ein. Dann fuhren wir nochmal zum Solheimajölull und diesmal zeigte er sich uns im Sonnenlicht in all seiner Pracht. Nach dem Abendessen im Hotel machten wir noch einen Spaziergang, auf dem wir von einem Hund begleitet wurden.

 

Freitag, 16.6.

Weiterfahrt mit Koffern zum Fjardrargljufur. Diesen Canyon haben wir  bei Eiseskälte zu Fuß durchschritten und mussten immer wieder den Fluss queren. Wir hatten alle Sandalen an, aber der Fluss war so kalt, dass man die Zehen bald nicht mehr spürte. Aber es machte riesigen Spaß. Herbi, und zum Schluss auch Winni rutschten aus und nahmen ein Bad in dem eisigen Wasser. Nach diesem Ausflug waren alle froh über einen Schluck von Susis Tee mit Andreas Rum, weil wir doch alle etwas unterkühlt waren. Wieder aufgewärmt ging´s weiter nach Nupsstatur, einem alten, noch bewohnten Gehöft mit einer der schönsten Torfkirchen Islands.

Unser Gepäck haben wir anschließend erst mal im Hotel in Skaftafell abgegeben, einem Hotel direkt neben einer Gletscherzunge des Vatnajökull, und haben für nachmittags eine Fahrt mit Einar und seinem Trakker zur Vogelinsel Ingoldshöfdi ausgemacht. Mitten im Lavabrachland ging die Fahrt dann los. Vorher aber machten wir noch Picknick am Auto. Mit dem Trakker, stehend auf dem Hänger, sind wir lange durch einen Bach im Schwemmland gefahren, haben dann einen Fluss gequert und fuhren anschließend endlos durch schwarzen Treibsand , Der Wind blies uns den Sand unangenehm in die Augen und auch unsere Kameras mussten wir vor ihm schützen. Einar hatte einen recht wilden Husky dabei, der ihn im losen Sand auf das Felsplateau hochzog, während der Rest nur mühsam voran kam. Oben zeigte er uns die Lundi Kolonien, die Gelege der großen Raubmöwe, vor deren Angriffen wir uns mit erhobenen Armen schützen mussten und die Kolonien der anderen dort heimischen Vögel wie Basstölpel und andere Arten von Möwen. Endlich Lundis!!! Ich konnte mich kaum sattsehen an den possierlichen Vögeln.

Wir hatten noch etwas Zeit, es wurde ja nicht dunkel um diese Jahreszeit. So fuhren wir weiter zum Jökulsarlon, einem einmalig schönen Gletschersee, in dessen Wasser die Abgebrochenen Eisberge schwimmen bis sie endlich nach vielen Jahren geschmolzen das offenen Meer erreichen. Hier sind wir mit einem Amphibienfahrzeug auf den See gefahren zwischen all den Eisbergen.

 

Samstag 17.6.

Rückfahrt nach Reykjavik. Einen Einkaufsstop haben wir nochmal im Museum in Skogar eingelegt und in Selfoss einen letzten Einkauf für ein Picknick auf dem Hänger. Um 13 Uhr waren wir in Reykjavik im Hotel, das erste Haus auf Island, was einem Hotels ähnlich sah!. Um 15 Uhr haben wir uns dann eine sehr mäßige Vulkan-Show angesehen, die live in englisch kommentiert wurde vom Verfasser des Filmes. Der Mann war schon sehr alt, und wahrscheinlich zahnlos, so dass man von dem Englisch nicht viel verstand. Danach trennten wir uns. Andreas, Anja, Marieke und ich gingen auf ein Fest wegen des Nationalfeiertages und noch auf ein paar letzte Einkäufe,, die anderen sahen sich die Hallgrimskirkja an und einen Pub. Das Fest bestand fast ausschließlich aus Attraktionen für Kinder, selbstgemachte oder aufblasbare. Kein Bier, dafür wieder Kaffee und Tee, Cola, Limo und einheimische Spezialitäten, die uns aber trocken im Hals stecken blieben.

Abendessen gab´s nebenan in der Salatbar, auch das war recht lecker. Abends sind wir noch im Frühstücksraum zusammengesessen und haben noch mal über unsere Reise geredet.

 

Sonntag, 18.6.

4 Uhr aufstehen, 4.15 Frühstück und 4.45 Abfahrt zum Flughafen. Unsere Taxefree-Rückgeld haben wir dann im Flughafen Shop in Brennevin umgesetzt, erheblich billiger wie in den Geschäften im Land, geradezu billig!!

Der Flug war gut und unspektakulär, im Zug haben die meisten geschlafen. Aber dann, zuhause, sind wir doch erst noch mal zu Pfeifferling gegangen.

 

Aufgabenverteilung:

Winni:                          Buslundi

Mario:                          Alkohol- und Navigationslundi

Siggi:                            Navigationslundi

Manuela:                      Akkordeonlundi

Anja:                            Akkordeonlundi

Susi:                             Akkordeon- und Kochlundi

Andreas:                      Gitarrenlundi

Eva-Maria:                   Dosenkomprimierungslundi

Olla:                             Brillenputzlundi

Marieke:                      Filmlundi

Michaela:                     Lundi ohne besondere Aufgaben

Eisi:                              Lundi ohne besondere Aufgaben

Peter:                           Lundi ohne besondere Aufgaben